Das EinkaufsNetz

ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.

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ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.



Mittwoch, 7. Januar 2009

Tierfutter

Eine Million mal Nein zu Gen-Food!

Greenpeace hat dem Europäischen Gesundheitskommissar Markos Kyprianou eine Petition überreicht, die von über einer Million europäischen Bürgern unterschrieben wurde: Sie fordern: Schluss mit heimlichem Gen-Food! Mehr

Gen-Futter: Wie gut kennen Sie Ihr Frühstücksei?

Zur Produktion unserer Lebensmittel werden versteckt Gen-Pflanzen eingesetzt: 80 Prozent der weltweit angebauten Pflanzen wandern in die Futtertröge von Hühnern, Schweinen und Kühen. Mehr

Gentechnik in der Milchproduktion ist schlecht, weil...

Milch von Kühen, die Gen-Pflanzen serviert bekommen haben, ist schlecht. Aus guten drei Gründen ... Mehr

Gentechnik im Trog

Wie mit Schweinefraß und Hühnerfutter experimentiert wird - das Risiko für Mensch und Tier ist weitgehend ungeklärt. Mehr

Gentechnik bei Milchproduktion überflüssig

Müllermilch behauptet, es sei nicht möglich, den Verbrauchern eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Diese Behauptung ist falsch. Mehr

Was können Sie außerdem tun?


  • Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn Lebensmittel aus Gen-Pflanzen müssen gekennzeichnet werden.

  • Fragen Sie an der Fleischtheke, ob die Tiere ohne Gen-Pflanzen gemästet wurden.

  • Fordern Sie von den Herstellern tierischer Produkte kein Gen-Futter einzusetzen.

  • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kaufen Sie ökologisch erzeugte Produkte.

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Viele Menschen sagen "Nein" zu Gentechnik im Essen und haben ihren Kühlschrank zur gentechnikfreien Zone erklärt. Schauen Sie sich unsere Fotogalerie an.